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  • Landesrat Dr. Martin Eichtinger zu Besuch in Weiten 11.10.2021 Landesrat Dr. Martin Eichtinger zu Besuch in Weiten

    Am 04. Oktober 2021 besuchte der Landesrat für Wohnbau, Dr. Martin Eichtinger das „betreubare Wohnen“ in Weiten.

    Familie Manfred und Brigitte Bauer gewährten dem Landesrat Einblick in ihre neue Wohnung. 



  • Neues Geländer entlang des Nastingbaches 04.10.2021 Neues Geländer entlang des Nastingbaches

    Das alte Geländer beim Nastingbach war sanierungsbedürftig.  

    Die Marktgemeinde Weiten bedankt sich sehr herzlich für die Montage beim Wanderverein Weiten. 



  • Fahrzeugsegnung Freiwillige Feuerwehr Weiten 20.09.2021 Fahrzeugsegnung Freiwillige Feuerwehr Weiten

    Fahrzeugsegnung

    Freiwillige Feuerwehr Weiten



    FF Weiten: Ein festlicher Abend für und mit den Florianis sowie vielen Gästen


    Herausragendes Ereignis an diesem Abend war sicherlich die Segnung und offizielle In-Dienst-Stellung des Wechselladefahrzeuges mit Kran. Das im Jahre 2020 angekaufte gebrauchte Fahrzeug wurde von Grund saniert und auf Vordermann gebracht. Dabei leisteten Feuerwehrmitglieder und andere freiwillige Helfer rund 850 unentgeltliche Arbeitsstunden. Die Ankaufskosten von 30.000 Euro wurden von der Feuerwehr, der Marktgemeinde Weiten sowie von Spenden des ÖKB und von Privatpersonen aufgebracht.


    Kommandant Johann Jindra konnte zu dieser abendlichen Festlichkeit eine große Anzahl von Fest- und Ehrengästen begrüßen, u. a. den 2. Landtagspräsidenten Gerhard Karner, Bürgermeister Franz Höfinger, Martin Boyer vom NÖ Landesfeuerwehrverband, Anton Jaunecker (Bezirksfeuerwehrkommando Melk) und Hermann Mühlbacher (Abschnittsfeuerwehrkommando Pöggstall). Weitere Gäste waren die fünf Patinnen Maria Koller, Maria Reiner, Brigitte Jindra, Andrea Lechner und Herta Loidhold, Vertreter der Feuerwehr Seiterndorf, Mitglieder anderer Organisationen sowie befreundete Feuerwehrfunktionäre und natürlich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weiten.


    Die Segnung nahm der neu ernannte Feuerwehrkurat Diakon Rupert Kremser vor. Als Paten fungierten Thomas Reiter (Melk) und Josef Ennengl (Weiten).


    Im Rahmen des Festaktes wurden ausgezeichnet: Markus Michel, Andreas Dattinger und Josef Lechner (Ehrenkreuz der FF Weiten), Josef Kienast (Ehrenzeichen für 40 Jahre des Landes NÖ) sowie Walter Mayer und Franz Schweiger (50 Jahre). Der Melker Feuerwehrkommandant Thomas Reiter wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Nunmehr hat die Feuerwehr Weiten – erstmals in ihrer beinahe 150-jährigen Geschichte – mit Rupert Kremser einen Feuerwehrkuraten. Die Überreichung der Ernennungs-Urkunde nahm Landesbranddirektor-Stellvertreter Martin Boyer vor. Der Diakon Kremser fand gleich beeindruckende Worte: ,,Der Mensch steht immer im Mittelpunkt.“


    Der 2. Landtagspräsident Gerhard Karner dankte in dreifacher Hinsicht den Florianis für ihr unentgeltliches Wirken: Einsatzbereitschaft – Kameradschaft – Miteinander. Sein Wunsch an alle: ,,Kommt immer gesund nach Hause.“


    Bürgermeister Franz Höfinger gratulierte der Feuerwehr zu diesem Ankauf und den daraus folgenden Leistungen. ,,Man sieht, in Weiten steht die Freiwilligkeit hoch im Kurs. Ansonsten könnten nicht bei allen Vereinen und Körperschaften solche Leistungen erbracht werden.“


    Ein Dankeschön gab es auch für OSR Gottfried Schwarz, der den Weitener Florianis eine extra angefertigte Fahne spendete. Versehen mit dem Gründungsjahr, dem Gemeindewappen und dem Korpsabzeichen der Feuerwehren wird man diese öfters im Wind flattern sehen.



    Segnung eines Einsatzfahrzeuges der Feuerwehr Weiten: Katharina Kienast, Franz Höfinger, Hermann Mühlbacher, Gerhard Karner, Anton Jaunecker, Josef Ennengl, Reinhard Kreutner, Thomas Reiter, Johann Jindra, Martin Boyer und Rupert Kremser (v. l.).

    Foto: Reiner



  • Verabschiedung Edith Göls 01.07.2021 Verabschiedung Edith Göls

    Verabschiedung Edith Göls 


    ,,Dankeschön“ Edith - und alles Gute für die Pension 


    Knapp 15 Jahre lang war Edith Göls für alle Belange, die die Volksschule Weiten betrafen, zuständig. Ob die Jause für die Kinder, die Betreuung beim Warten auf den  Schulbus, Sträucher schneiden, im Winter musste der Schnee weg, ehe noch die Kinder zum Unterricht kamen – und vor allem auch eine ganz wichtige Person:  ,,Seelentrösterin und Anlaufstation für allerlei Probleme (in Freud und Leid), die die Kinder bewegten, Ansprechpartnerin in der Schule zu sein.“ 


    Viele Abschlussklassen verabschiedeten sich bereits in den Jahren davor von ihr, aber jetzt nahm sie selbst Abschied von den Schülern, Pädagogen, Eltern und  Verwandten. Ein letztes Mal ein ,,Dankeschön“ bei der Abschiedsfeier. Tränen in den Augen, ein Lächeln am ,,allerletzten Schultag“ für Edith Göls, die jetzt in den  Ruhestand tritt. 


    Seitens der Marktgemeinde Weiten dankten ihr Bürgermeister Franz Höfinger und Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger für ihre nette und liebenswerte Art beim  Umgang mit den Schülern und Eltern. Diesem Dank schloss sich auch der Lehrkörper mit Direktor OSR Bruno Rixinger an. Emotionell auch die Vertreter des  Elternvereins, die ihre Kinder in den vier Volksschulklassen in den besten Händen wussten. 


    Abschied nehmen hieß es an diesem Abend auch von den zwölf Kindern von ihrer Klassenlehrerin Michaela Haberleitner. Die Kinder drückten in diesen Tagen zum  letzten Mal die Schulbank in der Volksschule Weiten. Im kommenden Jahr stehen dann höhere Schulen für sie zur Auswahl. 


    Das Abschiedslied ,,Hallo, liebe Edith“ galt aber an diesem Abend sicherlich auch für Michaela Haberleitner und allen anderen, die sich um das Wohlergehen der  Kinder einbrachten und sorgten. 


    Zum letzten Mal schallte an diesem Abend - gestaltet vom Elternverein, der auch für ein Buffet sorgte - ein lautes und von Herzen kommendes ,,Dankeschön“.  Luftballons stiegen in den Himmel mit einem Zettel daran, wo so manche Wünsche und Grüße der Kinder in die Luft entschwebten. 


    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner 




  • Musikschul-Konzert in Jasenegg 17.06.2021 Musikschul-Konzert in Jasenegg

    Musikschul-Konzert in Jasenegg 

    Hoch hinauf mit wunderschönen Melodien    

    Auf Wanderschaft, und da gleich hoch hinauf, ging Musikschulleiterin MMag. Isolde Wagesreiter (Musikschulverband Jauerling) mit ihren fünf Jungmusikern und ihren Querflöten. Ziel eines abendlichen Konzertes war die idyllisch gelegene Hubertuskapelle in Jasenegg. 

    Ausgestattet mit den Querflöten konnten die fünf Schülerinnen mit ihrer Lehrerin hoch über Jasenegg die Zuhörer (vorwiegend Eltern, Großeltern und Geschwister) bei der Hubertuskapelle mit ihren Melodien erfreuen. Für diesen musikalischen Lichtblick in Jasenegg sorgten Verena und Sarah Hackl, Carina Gierer, Viktoria Bleicher und Anna Nowak. Viel Applaus war der Lohn für die jungen Musikerinnen und ihrer Lehrerin. 

    Gerade in (Corona-)Zeiten wie diesen, ein erfrischender musikalischer Genuss. Ein Weilchen konnte man bei dieser Musik die Probleme dieser Zeit hintanstellen und einfach das Beisammensein, die Musik und die Natur genießen! Und dabei auch die Freude und das Können der jungen Musikerinnen genießen. 

    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner 

    Konzert bei der Hubertuskapelle in Jasenegg: Viktoria Bleicher, Verena Hackl, Isolde Wagesreiter, Anna Nowak, Sarah Hackl und Carina Gierer (v. l.). 

    Foto: Reiner 




  • Gehsteigsanierung Weiten 20.05.2021 Gehsteigsanierung Weiten

    Gehsteigsanierung Weiten

    Gehsteig entlang des Weitenbaches wird saniert

    Im Zuge der Weitental-Bundesstraße 216 im Ortsgebiet von Weiten wird der Gehsteig auf einer Länge von ca. 220 m neben dem Weitenbach generalsaniert.

    Der Zahn der Zeit, Witterungs- und Umwelteinflüsse nagten am Gehsteig von der Brücke über den Weitenbach beim Gewerbebaum bis zur Schulbrücke. Nunmehr erfolgt hier auf einer Länge von rund 220 Metern (davon werden 160 Meter der Bachmauer tiefer gelegt) eine Generalsanierung. Die Materialkosten für die Marktgemeinde wurden mit 40.000 Euro veranschlagt. Das Land NÖ (Landesrat Ludwig Schleritzko) erteilte dankenswerter Weise die Zusage, dass die Straßenmeisterei Pöggstall dieses Vorhaben unterstützen wird.

    Wie geschäftsführender Gemeinderat Johann Schmid betonte, ,,wird die Mauer beim Weitenbach rund 30 bis 40 cm abgetragen, ein Eisenkorb aufgesetzt und betoniert.“ Ob das derzeitige Geländer nochmals Verwendung findet, ist noch nicht entschieden.

    Die Auffahrt zum Gehsteig von der Bundesstraße her wird behindertengerecht ausgeführt, weiters ein Kabel für die Straßenbeleuchtung mitgelegt. ,,Es ist halt alles in die Jahre gekommen“, betont Schmid. Die Arbeiten für die Weitenbach-Regulierung erfolgten Mitte der 1960er-Jahre.

    Bei der Baustelle kann es zu kurzen Anhaltungen kommen. An eine Ampelregelung ist derzeit nicht gedacht. Amtsleiterin Regina Steininger ersucht seitens der Gemeinde, ,,dass Fußgänger, die in den Schulbereich wollen, den kurzen Umweg über die Schulstraße nehmen“. Eine Bitte: ,,Es sollten hier dann gewisse Autofahrer die 30-km/h-Beschränkung im gesamten Bereich der Schulstraße beachten.


    Mitarbeiter der Straßenmeisterei Pöggstall führen die Bauarbeiten am Gehsteig beim ehemaligen Feuerwehrhaus durch: Johann Schmid, Stefan Renner und Georg Höllmüller (v. l.).

    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner




  • 40-Jahr-Jubiläum Seniorenbund Weiten 12.05.2021 40-Jahr-Jubiläum Seniorenbund Weiten

    40-Jahr-Jubiläum Seniorenbund Weiten

    Im Jahre 1981 wurde der Seniorenbund Weiten gegründet, der erste Obmann war Franz Bleicher. Rasch entwickelte sich der Verein zu einer mitgliederstarken  Vereinigung, wo in diesen vergangenen 40 Jahren oftmals mehr als 100 Mitglieder gezählt wurden. 

    Von jeher hatte sich der Seniorenbund die Vertretung der älteren Generation in allen Belangen auf die Fahne geheftet. Dazu kam noch ein weiterer Aspekt in der  Form der Zusammengehörigkeit, der gemeinsamen Kommunikation und von vielen Veranstaltungen. Waren es Ausflüge, die Adventfeiern oder auch die  Geburtstagsfeiern für Jubilare. 

    In einer Festschrift, die aus Anlass des Gründungsfestes herausgegeben wurde, schreibt Obfrau Christa Gasselseder: ,,Unsere Ausflüge, die geplant waren, konnten  bisher leider nicht stattfinden. Aber die Hoffnung lebt, dass wir in diesem Jahr wieder in gewohnter Weise aktiv werden können.“ 

    Das 40-Jahr-Jubiläum wurde mit einem Gottesdienst, gehalten von Pfarrer Pater Benedikt Triebl gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde die hl. Messe von einem Duo  des Kirchenchores (Renate Steiner und Petra Nowak) sowie Bruno Rixinger an der Orgel. Der Priester erläuterte u. a. in seiner Predigt: ,,Das Wort jubilieren heißt, an  den Anfang zurückschauen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.“ 

    Als Gäste konnte die Obfrau weiters Bezirksobmann Karl Donabauer, Landesobmann Herbert Nowohradsky und Bürgermeister Franz Höfinger begrüßen.  Donabauer warf einen Blick zurück auf diese vier Jahrzehnte. ,,Der Seniorenbund hat noch Grundsätze.“ Den Blick auf die heutige Politik skizzierte er so: ,,Dies ist  nicht mein Österreich. Ohne EU geht es nicht, unsere derzeitige allgemeine Krise ist nur gemeinsam zu schaffen.“ Und als Mahnung und Hoffnung gedacht:  ,,Besserwisser gibt es genug, Bessermacher aber nicht.“ 


    Und ein Ziel des Seniorenbundes: ,,Menschen sind einsam geworden, hier müssen wir helfen. Viel hat sich in den vergangenen 40 Jahren verändert, wie gehen wir  damit um?“ 


    40-Jahr-Jubiläum des Seniorenbundes Weiten: Hermine Riss, Franz Höfinger, Herbert Nowohradsky, Hilda Wurzer, Ramona Fletzberger, Christa Gasselseder und Karl  Donabauer (v. l.). 

    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner 




  • Sternsinger in der Gemeinde Weiten 07.01.2021 Sternsinger in der Gemeinde Weiten

    Wenn Könige Gutes tun  

    Die Sternsinger der Pfarre Weiten machten sich mit Freude im Schnee auf den Weg um den Segen zu bringen. Glück, Gesundheit und Freude im Neuen Jahr wünschten die Weitener Dreikönigsschar.



  • Erntedankfest Pfarre Weiten 05.10.2020 Erntedankfest Pfarre Weiten

    Erntedankfest Pfarre Weiten

     

     

     

    Ehrung verdienter Mitarbeiter beim Erntedankfest

     

    Obwohl das Jahr 2020 wahrlich nicht geradezu zum Feiern einlädt, so wird doch allerorten für die Ernte gedankt. Sei es in der Landwirtschaft oder auch in allen anderen Berufssparten wird Danke gesagt. Das Erntedankfest der Pfarre Weiten fand diesmal ,,Im schönsten Dom der Welt“ (so Pfarrer Pater Benedikt Triebl) statt. Unter freiem Himmel am Platz vor der Aufbahrungshalle wurde Gott für die Ernte gedankt

     

    Die hl. Messe mit Pfarrer Triebl wurde von der 1. Waldviertler Trachtenkapelle Weitental musikalisch umrahmt. Die Erntekrone stammte aus der Hand der Filsendorfer Dorfbewohner, für die Erntesträußerl sorgten die Bewohner von Weiterndorf und die Erntebögen wurden traditioneller Weise von der Landjugend Weiten geflochten. Der Ertrag der Erntedanksammlung gehört wiederum für die Innenrenovierung der Pfarrkirche.

     

    Verdiente Mitarbeiter der Pfarre Weiten wurden vor den Vorhang gebeten:

    Herbert Rupp (Friedhofsverwalter) erhielt das Ehrenzeichen vom hl. Hippolyt in Bronze

     

    Elisabeth Rixinger wurde Dank und Anerkennung für die Arbeit in der Pfarre ausgesprochen und außerdem zum 60. Geburtstag gratuliert

     

    Oberschulrat Bruno Rixinger erhielt eine Dankurkunde für seine Leistungen von der Diözese St. Pölten, weiters gratulierten Pfarre und Kirchenchor zum 60. Geburtstag des Chorleiters und Organisten – Rixinger ist auch im Pfarrkirchenrat (Stellvertreter) tätig

     

    Herzlichen Glückwunsch dem ausgezeichneten Trio für seine großen Leistungen in der Pfarre Weiten. Viel Gesundheit und Gottes Segen!

     

    Fotos und Bericht: Friedrich Reiner

     



  • Weitener Marterl 21.09.2020 Weitener Marterl

    Weitener ,,Marterl“ erstrahlt in neuem Glanz

    Auf halber Höhe des Melker Berges in Weiten steht eine weiße Bildsäule, die einer dringenden Renovierung bedurfte. Von diesem Standort aus hat man einen schönen Ausblick auf den Markt Weiten.

    Oberschulrat Gottfried Schwarz schreibt in dem Buch ,,Weiten - Geschichte einer Marktgemeinde“ zu dieser weißen Bildsäule: ,,Weiten war für unsere Dorfbewohner das Zentrum des Glaubens. In diesem Zusammenhang möge auf die weiße Bildsäule in halber Höhe des Melker Berges verwiesen werden. Es konnte kein Hinweis gefunden werden, der irgendeine Auskunft über die Bedeutung dieses Kleindenkmals geben könnte.“ (Aus: ,,Weiten - Geschichte einer Marktgemeinde“, S. 58f.)

    Auf Initiative von Johann Ochsenbauer haben sich mehrere Personen (Herbert Süß, Manfred Mosgöller, Werner Biecker, Wolfgang Fest, Josef Kienast, Erwin Kristen, Elfriede Süß und Hermine Ochsenbauer) zusammengefunden, um diesem Kleinkunstdenkmal ein neues Gesicht zu verpassen.

    Dutzende freiwillige Stunden wurden aufgewendet, um mit den gespendeten Sachspenden das Marterl wieder im strahlenden Weiß erscheinen zu lassen und für Wind und Wetter zu rüsten. Gearbeitet wurde von Dienstag, den 8. bis Samstag, den 12. September. Sachspenden wurden von der Fa. Drascher, der Straßenmeisterei Pöggstall und der Marktgemeinde Weiten zur Verfügung gestellt!

    Bei diesem Projekt zeigt sich wieder, was durch Eigeninitiative von Bürgern unserer Marktgemeinde Weiten geleistet werden konnte. Ohne viel zu fragen, wurde eine Aktion gestartet, um einem Kleindenkmal wieder ein gefälliges Aussehen zu verleihen. Zusammenhalt, Gemeinschaftssinn und vor allem die Liebe zur Heimat waren sicherlich ausschlaggebend, hier für unsere Heimatgemeinde Weiten tätig zu sein. Ein Dankeschön im Namen der Gemeindeverwaltung!




    Fotos: privat



  • Gleichenfeier beim Wohnbau Weiten II 16.09.2020 Gleichenfeier beim Wohnbau Weiten II

     Gleichenfeier beim Wohnbau Weiten II

    Was wie eine eher unendliche Geschichte begann, wird immer mehr zur Realität. Kürzlich gab es auf der Baustelle in Weiten eine Baustellenbegehung mit einer kleinen Gleichenfeier mit Vertretern der Marktgemeinde (Bürgermeister Franz Höfinger und Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger), weiters Vertretern der Baugenossenschaft GEDESAG (Stefan Fischer und Erwin Bauer), Architekt Bernhard Brustbauer und Jägerbau-Geschäftsführer Bernhard Sekora. Auf dem Grund der ehemaligen ,,Gruber-Villa“ wird ein Wohnbau mit 14 Wohneinheiten (in verschiedener Größe) errichtet. Der Baustart erfolgte im Herbst 2019, bezugsfertig soll die Wohnhausanlage im Juni 2021 sein. Anmeldungen werden schon jetzt bei der Wohnbaugenossenschaft bzw. der Marktgemeinde Weiten entgegengenommen.

    Eine Vergrößerung der Außenanlagen ergab sich durch den Ankauf des ehemaligen ,,Kammerer-Hauses“. Dieses wurde abgerissen und dadurch mehr Raum für Parkplätze geschaffen. Die Bauarbeiten verliefen ohne Probleme. Einzig und allein bei der Planung war ein Hindernis zu überwinden: der Weitenbach, da das Vorhaben für ein 100-jähriges Hochwasser ausgelegt werden musste.

    Bilder und Text: Friedrich Reiner



  • Projektmarathon Landjugend Weiten 2020 31.08.2020 Projektmarathon Landjugend Weiten 2020

     Projektmarathon Landjugend Weiten



    Brückenbau der Landjugend verbindet

    Ein Zitat, entnommen aus Wikipedia (APA): ,,Prinz Eugenius, der edle Ritter, wollt‘ dem Kaiser wied’rum kriegen Stadt und Festung Belgerad. Er ließ schlagen eine Bruck’n, daß man kunnt hinüberrucken mit der Armee wohl vor die Stadt.“ Das ist die Anfangsstrophe der erstmals im Feldlager Prinz Eugens vor Belgrad erklungenen Melodie. Sie verherrlichte den vor 300 Jahren, am 16. August 1717, errungenen Sieg des Prinzen über die Türken.
    …..

    Aber nun zurück von der kriegerischen Auseinandersetzung in unsere Zeit, in das 21. Jahrhundert. Schon damals wurden Brücken geschlagen, im vorstehenden Fall für den Sieg von Prinz Eugen gegen die Türken. Heute ebenfalls Brücken geschlagen, aber für friedliche Zwecke: so geschehen am Wochenende vom 28. bis 30. August 2020 in der Marktgemeinde Weiten, genauer gesagt in der Siedlung Am Schuß.

    Die Landjugend von Weiten nahm mit dem Projekt ,,Weit(en)radln“ beim Projektmarathon der NÖ Landjugend teil. Aufgabenstellung: ,,Errichtung einer Brücke über den Heiligenbluterbach.“ Dadurch sollte eine Verbindung zwischen dem Radweg ,,Südliches Waldviertel“ (führt von Weins-Ysperdorf durch das Ysper- und Weitental wiederum zur Donau nach Spitz).

    In Am Schuß wurde dann mit der Errichtung der Brücke eine Möglichkeit eingebaut, mit dem Fahrrad nach Weiten und eventuell weiter durch das Weitental nach Weitenegg zur Donau zu gelangen. Die Aufgabe an die Jugendlichen (es waren immer an die 20 Mitglieder auf der ,,Baustelle“) wurde von der Marktgemeinde Weiten gestellt, die nötigen Vorarbeiten sowie die Bereitstellung der Materialien erfolgte ebenfalls durch die Gemeinde, wofür 25.000 Euro veranschlagt wurden. Fertiggestellt muss jetzt noch der Verbindungsweg zwischen der Brücke entlang des Heiligenbluterbaches bis zur Weitentalbrücke in der Siedlung Am Schuß werden.

    Der Landjugend von Weiten gelang hier ein Vorzeigeprojekt im südlichen Waldviertel, wie von den Gästen betont wurde. Exakt 42,195 Stunden hatte die Jugend Zeit, dieses Projekt zu errichten. Es blieb aber auch noch genug Zeit übrig, um als freiwillige Extras noch eine Sitzbank, einen Radständer und einen Abfallkorb zu bauen. Eines wurde gleich zu Beginn des Projektmarathons festgestellt: ,,Die Corona-Bestimmungen sind einzuhalten, diese werden auch überprüft und fließen in die Bewertung ein.“

    Zur Eröffnung stellten sich u. a. Landtagsabgeordneter Karl Moser, seitens der Marktgemeinde Bürgermeister Franz Höfinger, Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger und geschäftsführender Gemeinderat Johann Schmid und von der Landes- und Bundesleitung der Landjugend Lorenz Reisinger, Angela Hiermann und Marianne Mikusch ein. Sie zeigten sich begeistert über die Leistung der Weitener: ,,Brücken bauen und den eigenen Lebensraum mitgestalten“ wurden hier umgesetzt. Das schafften jeweils rund 20 Personen, die Tag und Nacht an der Verwirklichung arbeiteten. Jugendleiterin Tanja Hametner fasste die Leistung in einigen Worten zusammen: ,,Ich bin stolz auf meine Leute.“

    Die ,,Werktätigen“ der Landjugend konnten sich aber auch über das großzügige Verhalten einiger Mitmenschen freuen. Ihnen wurden neben kulinarischen Schmankerln viel Aufmerksamkeit und Dankbarkeit entgegengebracht. Als Zuschauer konnte man aber feststellen: ,,Unsere Jugend ist sicherlich eine gute, die sich Themen für die Allgemeinheit annimmt und zur Stelle ist, wenn es gilt zu helfen.“



    Fertig ist die Brücke über den Heiligenbluterbach. Im Bild: das Leiterteam Matthias und Tanja Hametner (sitzend); weiters: Lorenz Reisinger, Marianne Mikusch, Maximilian Strobl, Karl Moser, Johann Schmid, Franz Höfinger, Angela Hiermann und Ramona Fletzberger (v. l.).


    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner




  • Kinderfasching 2020 28.02.2020 Kinderfasching 2020

  • ÖKB Kränzchen 27.02.2020 ÖKB Kränzchen

    Nach 10 Jahren veranstaltete der ÖKB OV Weiten erstmals ein Kränzchen an einen Sonntag im Gasthof Kremser. Es gab eine Tombola und ein Schätzspiel. Dazu spielte das Weitental Echo. Die Weinbar wurde gut besucht. Das 1. Kränzchen war ein guter Erfolg das weiter geführt wird. Dabei waren auch KameradenInnen von den  Ortsverbänden Pöggstall und Maria Taferl.



  • Neujahrsempfang 2020 13.01.2020 Neujahrsempfang 2020

    Neujahrsempfang der Marktgemeinde Weiten


    Den Bewohnern der Marktgemeinde Weiten wurde bei einem Empfang im ,,Weitentalhof“ in Am Schuß viel Interessantes präsentiert.

    Großes Interesse der Gemeindebevölkerung herrschte wiederum beim Neujahrsempfang im ,,Weitentalhof“ in Am Schuß. Rückblick auf das vergangene Jahr und vor allem ein Ausblick auf die Zukunft waren die beherrschenden Themen.

    Vizebürgermeisterin Ramona Fletzberger begrüßte die Gäste, darunter Vertreter der Körperschaften und Vereine sowie aller Bevölkerungsschichten, wobei sie auf die Werte einer gut funktionierenden Gemeindearbeit einging und vor allem auf eine erfolgreiche Wirtschaft für alle.

    Mit großer Freude konnte Bürgermeister Franz Höfinger das Jahr 2019 Revue passieren lassen. Größte Brocken waren sicherlich u. a. die Eröffnung des ,,Hauses der Musik“, die Fertigstellung der Weitenbach-Brücke und die Bauarbeiten auf der Sportanlage des USV Sparkasse Weiten.

    In diesem Jahr beginnen die Vorarbeiten zur Errichtung eines neuen Bauhofes, Überlegungen über die Sanierung der Abwasserbeseitigungsanlage in der Siedlung Am Schuß starten und die Fertigstellung der Wohnhausanlage ,,Betreubares Wohnen“. ,,Angedacht wird aber, bedingt durch den regen Bauboom, die weitere Aufschließung von Bauland im Gemeindegebiet“, betonte Höfinger.

    Eingeladen wurden die Besucher von der Marktgemeinde Weiten zu einem Imbiss, wo es beim Small talk viele Gelegenheiten des Meinungsaustausches gab.


    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner




  • Heiliger Abend im Feuerwehrhaus 27.12.2019 Heiliger Abend im Feuerwehrhaus

    Heiliger Abend im Feuerwehrhaus



    Seit Bestehen der Feuerwehrjugend in Weiten wird die Bevölkerung am Heiligen Abend ins Feuerwehrhaus unter dem Motto ,,Wir öffnen unsere Türen“ eingeladen. Jung und Alt, Groß und Klein nützen die Möglichkeit zum Besuch, wo ihnen Einblick in das Geschehen der Florianis gegeben wird. Die Kinder können dabei Platz in einem der Einsatzfahrzeuge nehmen, Spielen und Basteln sowie duftende Weihnachtskekse backen. Mitgeholfen haben heuer die beiden Jugendleiter Yvonne Jindra und René Schmidt sowie von der Feuerwehrjugend Sarah Schauer und Silvia Nödl.

    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner




  • Eröffnung Brücke 23.12.2019 Eröffnung Brücke

    Neue Weitenbach-Brücke eröffnet


    Klein, aber fein, war die Feier, bei der die neu erbaute Brücke über den Weitenbach im Bereich der Volksschule Weiten eröffnet wurde. In rekordverdächtiger Bauzeit von rund sieben Wochen wurde das alte Bauwerk abgerissen und von der Fa. Jägerbau und unter tatkräftiger Mithilfe der Mitarbeiter des Bauhofes der Marktgemeinde Weiten nach den neuesten Erkenntnissen der Neubau errichtet. Ende Oktober wurde mit den Bauarbeiten gestartet und exakt genau am Donnerstag, dem 19. Dezember 2019, um 11:00 Uhr wurde das rot-weiß-rote Band durchschnitten. Übrigens: das erste Fahrzeug, das über die Brücke rollte, war der Paketdienst der Österr. Post AG.

    Die alte Brücke war Anfang der 1970er-Jahre errichtet worden und kam in die Jahre, wo man Überlegungen für eine Sanierung oder einen Neubau anstellen musste. Die Fahrbahn war kaputt, das Tragwerk harrte einer Sanierung und die Gewichtsbeschränkung von 1,5 Tonnen auf der einspurigen Brücke war alles andere als zeitgemäß.

    Die Verantwortlichen entschlossen sich dann nach reiflicher Überlegung zum Abriss und Neubau an der gleichen Stelle. Nunmehr ist eine Fahrbahn und ein Gehsteig gebaut worden und vor allem können jetzt alle Fahrzeuge (kein Limit beim Gewicht) gefahrlos von der Weitental-Bundesstraße 216 über den Weitenbach in den Schulbezirk und die Schulstraße gelangen.

    Hier soll aber deutlich und klar hingewiesen werden, dass trotz der Entlastung der Schulstraße die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h aufrecht bleibt. Zur Sicherheit der Kinder und der dortigen Bewohner. Also: ,,Diese Straße ist in keiner Hinsicht eine Rennbahn.“

    Bürgermeister Franz Höfinger sieht in dieser neuen Brücke, eine Erhöhung der Sicherheit, den uneingeschränkten Verkehr und die Entlastung der Schulstraße“ als wesentliche Punkte, die den Neubau rechtfertigen.

    Der Neubau ist ein Projekt der NÖ Dorferneuerung (25 Prozent Förderung) und wurde hier nebst anderen Zuschüssen des Landes NÖ und der Marktgemeinde Weiten finanziert. Die Kosten belaufen sich auf rund 100.000 Euro.

    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner



    Eröffnung der neuen Brücke über den Weitenbach. Im Bild: Regina Steininger, Georg Schrenk, Tanja Wesely, Ramona Fletzberger, Franz Bleicher, Franz Höfinger, Alfred Nowak, Bernhard Sekora, Josef Lechner, Johann Schmid, Martin Moritz, Walter Schmid, Herbert Schmidt und Gerhard Hintersteiner (v. l.)

     



  • Jung und Alt am Prangerplatz 23.12.2019 Jung und Alt am Prangerplatz

    Jung und Alt am Prangerplatz

    Nicht gerade vom Wetter begünstigt war die Veranstaltung des Dorferneuerungsvereins Weiten ,,Weihnachtliches Weiten“ am Prangerplatz. Während es am Samstag stark regnete, dabei fiel das Feuerwerk ins Wasser, konnte dafür dann am Sonntag kräftig gefeiert werden. Für die Kinder gab es eine Bastelwerkstatt und eine Erzählecke und dazu spielte die Jugendblasmusikkapelle JUMBO unter der Leitung von Doris Tober. Bei den Standl‘n war für die kulinarische Seite mit allerlei leckeren Speisen und Getränken für Jung und Alt, ganz der Jahreszeit angepasst, gesorgt. Resümee von Obfrau Ramona Fletzberger: ,,Es ist alles wieder recht geworden.“

    Fotos und Bericht: Friedrich Reiner




  • Musikerball Weiten 19.11.2019 Musikerball Weiten

     Musikerball Weiten


    Acht Paare eröffneten den 30. Musikerball

    WEITEN / Zu einem Highlight im Weitener Fasching wurde der 30. Musikerball der 1. Waldviertler Trachtenkapelle Weitental im Gasthof Kremser. Eröffnet wurde der Ball mit einer Polonaise, weiters gab es ein Schätzspiel und eine Tombola. Dazu spielten die Donau-Piraten. Die ,,Lotte Tobisch“ von Weiten (Bianca Wagner) hatte mit ihrem Team ganze Arbeit geleistet.




    Fotos: Friedrich Reiner



  • 20 Jahre Partnerschaft Weiten - Weiten 06.11.2019 20 Jahre Partnerschaft Weiten - Weiten

     20 Jahre Partnerschaft Weiten – Weiten


    Das 20-Jahr-Jubiläum der Partnerschaft der Marktgemeinde Weiten mit der Gemeinde Mettlach (Ortsteil Weiten) im Saarland wirft seine Schatten voraus. Im Jahr 2020 soll ein Fest in unserer Marktgemeinde gefeiert werden. Kürzlich waren einige Vertreter aus dem Saarland in Weiten, um nähere Details festzulegen. Tenor von beiden Seiten: ,,Dieses Jubiläum gehört auf jeden Fall gebührend gefeiert.“ Vor 20 Jahren wurde die Partnerurkunde im Waldviertler Weiten unterzeichnet, ein Jahr später folgte dann der Gegenbesuch bei den Freunden in der Bundesrepublik Deutschland.

    Als Termin für diese 20-Jahr-Feierlichkeiten wurde der 11. bis 14. Juni 2020 (um Fronleichnam) festgelegt. Von beiden Seiten kamen auch bereits Vorschläge für die Gestaltung des 4-Tage-Besuches. So werden die Gäste am Fronleichnamstag empfangen. Sie erleben gleich die Eröffnung der neuen Tribüne am Sportplatz und als sportlichen Höhepunkt ein Auswahlspiel zwischen den Nationalmannschaften der Priester von Österreich und der Ukraine.

    Tags darauf stehen Besuche und Besichtigungen auf dem Programm. Hier sollen die Weitener unsere engere Heimat und die Region kennen lernen. An diesem Tag wird auch Fußball gespielt. Unsere Weitener Kicker und jene aus dem Saarland werden im freundschaftlichen und sportlichen Geist ihr Können zeigen. Am Samstag erfolgt dann die Partnerschaftsfeier. Es soll ein Fest für Alle werden.

    Am Sonntag heißt es für die Gäste aus dem Saarland wieder Abschied nehmen. Es steht ihnen die mehr als 800 km weite Rückreise bevor.

    Eines sollte an diesen vier Besuchstagen sein: zeigen wir uns doch alle als Freunde und gute Bekannte, so wie es vor mehr als 20 Jahren gelebt wurde. Seien wir ein Gastgeber, von dem man noch lange gerne spricht.

    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner

    Die Väter der Partnerschaft: Johann Jindra und Klaus Sieren.



    In der Fotogalerie finden Sie Bilder vom Besuch der saarländischen Gäste anlässlich der 10-Jahr-Feier bei uns in Weiten.




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