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  • ,,Gleichenfeier“ bei der Tagesbetreuungseinrichtung 08.11.2022 ,,Gleichenfeier“ bei der Tagesbetreuungseinrichtung

    Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überzeugte sich beim Richtfest vom Fortschritt der Bauarbeiten für die Tagesbetreuung. Nach der Fertigstellung können ab  Herbst 2023 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren betreut werden. 

    Ein großes Interesse gab es beim ,,Richtfest“ der Tagesbetreuungseinrichtung der Marktgemeinde Weiten. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, einige  Bürgermeister aus dem Bezirk sowie Vertreter der Marktgemeinde, die Kinder des Kindergartens und der Volksschule mit ihren Pädagoginnen und Betreuerinnen  waren gekommen, um an dieser Feier teilzunehmen. Für den musikalischen Part war die 1. Waldviertler Trachtenkapelle zuständig. Frauen des Elternvereins  warteten nach dem Festakt mit einem Imbiss auf. 

    Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ging in ihrer Ansprache auf die Notwendigkeit solcher Einrichtungen für die Kleinsten der Kleinen in Niederösterreich ein. ,,Das  Land wird diese Einrichtungen in jeder Hinsicht unterstützen und nimmt viel Geld in die Hand.“ Ein großes Dankeschön gab es von ihr für die Pädagoginnen der  beiden Einrichtungen und vor allem für die Kinder hatte sie viel Lob übrig. Sie verwendete einige Zeit mit dem Gespräch mit den Kindern des Kindergartens und  der Volksschüler. Sie hatte aber auch etwas Süßes für die Kinder im Gepäck. 

    Bürgermeisterin Ramona Fletzberger betonte, dass die Kinder bestens betreut werden, vormittags die Kleinen und nachmittags dann die größeren. Teilweise werden  Räume vom Kindergarten genützt. Die Kosten (Gemeinde und Land) werden rund 1,1 Mio. Euro betragen. ,,Wir hatten einen niedrigeren Voranschlag, aber die  Teuerung war auch hier zu spüren. Die Eröffnung ist für den Schulbeginn 2023/24 vorgesehen. 

    ,,Eine dringende Investition und notwendige Einrichtung“, so Fletzberger, ,,denn der Kindergarten ist voll ausgelastet.“ 


    Auszug aus der Rede von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner 


    „Freudentag für ganz Niederösterreich“ 

    „Heute ist ein Freudentag für Weiten, für den gesamten Bezirk Melk und für ganz Niederösterreich. Das Richtfest für diese Tagesbetreuungseinrichtung steht für  Optimismus, Zuversicht und Zukunftsperspektive“, sagte die Landeshauptfrau in ihrer Festansprache. 

    „Im Kindergartenbereich investiert das Bundesland Niederösterreich 750 Millionen Euro bis zum Jahr 2024, weil die Kleinkindbetreuung noch weiter verbessert wird.  Wir werden die Kindergärten auch für Zweijährige öffnen, die Schließtage reduzieren und die Gruppengrößen verringern“, betonte Mikl-Leitner und erklärte weiter:  „Unsere Zielsetzung ist es, Eltern zu unterstützen, damit diese ‚Familie und Beruf‘ besser unter einen ‚Hut‘ bringen können. Unsere Verantwortung ist es, optimale  Rahmenbedingungen für die Familien zu schaffen.“ 


    In diesem Zusammenhang bedankte sich die Landeshauptfrau bei den Eltern, weil sie den Institutionen Kindergarten und Schule ihr Vertrauen schenken. 



    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner




  • Verabschiedung OSR Dir. Bruno Rixinger, Volksschule Weiten 03.10.2022 Verabschiedung OSR Dir. Bruno Rixinger, Volksschule Weiten

    Nach 40 Jahren im Schuldienst in den verdienten Ruhestand


    Der Leiter der Volksschulen Pöggstall und Weiten, Bruno Rixinger, trat mit 1. Oktober 2022 in den Ruhestand. Begrüßt wurden die Gäste bei dieser Feierstunde im Turnsaal der Volksschule Weiten, der Lehrkörper und die Schüler der Volksschule von der neuen Leiterin Birgit Grossinger. Das Motto: ,,Unser Herr Direktor geht in Pension.“ Die Kinder der vier Schulstufen umrahmten den Festakt mit Gesang und Gedichten. Mit dabei Sohn Bernhard und Enkerl Philipp mit ihre  Blasinstrumenten. 


    Unter den Gästen Bürgermeisterin Ramona Fletzberger mit Gemeindevertretern, Pfarrer Igor Korytak, vom Dienststellenausschuss Veronika Schmid-Neuninger, Vertreter des Lehrkörpers und des Elternvereins. Besonders hervorzuheben die Schlüsselübergabe der Schule. Bruno Rixinger übergab an Birgit Grossinger jenen Schlüssel im Großformat, den er vor 20 Jahren vom damaligen Bürgermeister Johann Jindra überreicht bekam. 


    Tief beeindruckt zeigte sich der scheidende Herr Oberschultrat: ,,Ich durfte viele Schülerinnen und Schüler auf einem wichtigen Lebensabschnitt begleiten. Das Team der Pädagoginnen leistet sehr professionelle Arbeit und hat mir meine Leitungsaufgaben dadurch erleichtert, dafür herzlichen Dank. Ich danke auch allen Eltern für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit und die wertvolle Arbeit bei diversen Schulveranstaltungen und wünsche ihnen und ihren Kindern weiterhin alles Gute!“  


    Die Marktgemeinde Weiten sagt ,,DANKE“ für seine Arbeit mit der Jugend, die einmal unser Leben gestalten wird. Die Kinder haben hier in ihren ersten vier Schuljahren ein wichtiges Rüstzeug fürs weitere Leben mitbekommen. Nicht nur in der Schule wurden die Kinder bestens betreut, auch außerhalb des Unterrichts gab es so manche Möglichkeiten zur Weiterbildung und Freizeitgestaltung. Bruno Rixinger ist und war ein Teil des öffentlichen Lebens in unserer Marktgemeinde und vor allem in der Mutterpfarre. Seine große Liebe gilt hier der Kirchenmusik (Orgel und Chorleiter). Ein Fest zur Ehre Gottes ohne die musikalische Begleitung war  und ist undenkbar. 


    Geschätzter Herr Oberschulrat, lieber Bruno: nochmals alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg. Genieße die Pension (du hast ja jetzt mehr Zeit für die Familie) und stelle weiterhin deine Kraft in den Dienst der Öffentlichkeit. Die gesamte Gemeinde wünscht dir alles Gute, viel Freude, Schaffenskraft und natürlich beste Gesundheit.

    Fotos: Reiner



    BERUFSLAUFBAHN


    Nach Beendigung des Präsenzdienstes: Anstellung ab 1. März !982 als Personalreserve im Bezirk Melk

    März 1982: Hauptschule Loosdorf

    April bis Juni 1982: Hauptschule St. Leonhard am Forst

    Ab September 1982 bis 1998: Hauptschule Yspertal

    Ab September 1998: Lehrer an der Volksschule Weiten

    Ab Schuljahr 2001/02: Leiter der Volksschule Weiten

    Ab Schuljahr 2007/08: zusätzlich Leiter der Volksschule Pöggstall



  • Lichterherz Gedenkfeier 2022 27.09.2022 Lichterherz Gedenkfeier 2022

    Am 24.09.2022 fand die "Lichterherz Gedenkfeier" in Weiten statt. 

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Nowak Petra für die Organisation und Ausführung.  



  • Bällebad USV Sparkasse Weiten 16.08.2022 Bällebad USV Sparkasse Weiten

    Wer hatte die beste und schnellste Strömung?


    Am Marienfeiertag war auf der Sportanlage des USV Sparkasse Weiten wiederum allerhand los. Begonnen wurde mit einer Feldmesse, gelesen von Diakon Rupert Kremser, musikalisch gestaltet von der 1. Waldviertler Trachtenkapelle Weitental. Die Musiker gestalteten auch den anschließenden Frühschoppen mit flotten und beschwingten Melodien.


    Gleichzeitig sorgten die Helfer des Sportvereins für den kulinarischen Teil des Sportlerfestes. Wie immer gab es rundum zufriedene Gesichter der vielen Besucher aus nah und fern.


    Höhepunkt am Nachmittag war das ,,Bällebad“. Exakt 2.650 Bälle wurden bei der Brücke am Ortsanfang von Weiten in den Weitenbach geworfen. Nach rund einem Kilometer im Wasser wurden diese wiederum aus dem Weitenbach beim Gewerbebaum gefischt. Die Siegerbälle bzw. deren Käufer an diesem heißen Nachmittag in den kühlen Fluten des Weitenbaches: 1. Katja Lagler, 2. Gerhard Gugerell, 3. Gerhard Palatka.


    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner




  • Rallye Training in Weiten 11.08.2022 Rallye Training in Weiten

    Rennmotoren dröhnten am Mandlgupf  

    In die Zeit der großartigen Leiben-Rallye und später die NÖ Rallye des Rallye-Club Waldviertel fühlte man sich zurückversetzt, als am Mittwoch, dem 10. August 2022,  einige Motoren von Rallye-Fahrzeugen rund um die Orte Jasenegg, Mollendorf und Tottendorf dröhnten. Für drei Teams bot sich hier, durch Entgegenkommen der  Marktgemeinde Weiten, ein kurzes Training auf abgesperrter Strecke (alles Gemeindestraßen) zu absolvieren. 


    Im Gespräch mit einigen Fahrern wurde betont, ,,dass die Fahrzeuge abgestimmt werden (in einigen Tagen erfolgt der Start bei der Perger Mühlstein-Rallye), längere  Pausen überbrückt werden und vor allem das Gefühl für Geschwindigkeit wieder erlangt werden soll“. Immerhin bringt ein jedes dieser Geschoße um die 300 PS auf  die Straße. Die Strecke war selbst rund 2,5 km lang und wurde in einer Richtung befahren. 


    Die Mitglieder der Teams: Christoph Zellhofer (Co-Pilot André Kachel), Martin Zellhofer (Claudia Maier) und Peter Eibisberger (Pirmin Winklhofer). Prominenteste Co-Pilotin an diesem Tag war sicherlich Weitens Bürgermeisterin Ramona Fletzberger, die auf diesem heißen Sitz Platz nahm und eine Runde drehte. Aber auch der junge Marcus Windischberger und Patrick Fasching gönnten sich diese rasante Mitfahrmöglichkeit. Während die Bürgermeisterin blass aus dem Cockpit stieg meinte der Bub: ,,Cool.“


    Bericht und Fotos: Friedrich Reiner




  • Schlusskonzert der Musikschule 27.06.2022 Schlusskonzert der Musikschule

    Musikschüler verabschiedeten sich mit tollem Programm in die Ferien 

    Zu einem Ohrenschmaus wurde das ,,Schlusskonzert“ der Schülerinnen und Schüler des Gemeindeverbandes der Musikschule Jauerling im Turnsaal der Volksschule Weiten. Die jungen Musikerinnen und Musiker aus Weiten glänzten mit einem abwechslungsreichen Programm, für das sie viel Applaus ernteten. Auf den verschiedensten Instrumenten, unter der Anleitung der Lehrerinnen und Lehrer unter der Leitung von Musikschulleiterin Isolde Wagesreiter, wurde gezeigt, was die Jugend musikalisch alles auf die Reihe bringt und vor allem, was sie ge- und erlernt habt. Hier kommt sicherlich ein Nachwuchs nach, der in die Fußstapfen der ,,Großen“ treten wird und kann. 

    Unter den begeisterten Gästen auch Bürgermeisterin Ramona Fletzberger, Vizebürgermeister Johann Schmid und andere Mitglieder des Gemeinderates, weiters, Oberschulrat Bruno Rixinger und der Obmann der 1. Waldviertler Trachtenkapelle Weitental, Johann Habegger. Natürlich auch die Eltern, Verwandte und Bekannte der musikalischen Jugend. 


    Bericht und Bilder: Friedrich Reiner 




  • Gäste aus dem Saarland 30.05.2022 Gäste aus dem Saarland

    Partnerschaft im Fokus 

    Eine viertägige Reise unternahmen vier Politiker bzw. Bewohner der Gemeinde Mettlach (Ortsteil Weiten – Saarland) in die niederösterreichische Partnergemeinde Weiten im südlichen Waldviertel. Ziel der Reise war nicht nur ein bloßer Besuch oder ein besseres Kennenlernen, sondern die Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden, in den Jahren 2000 und 2001 unterzeichnet. An der Spitze der Delegation standen Bürgermeister Daniel Kiefer (Mettlach) und der stellvertretende Ortsvorsteher von Weiten, Frank Reinert. Mit von der Partie zwei alte Bekannte, die seit Beginn der Partnerschaft oftmals in Weiten zu Gast waren: Nico Beining und Richard Remmel. 

    Empfangen wurden die Gäste aus dem Saarland von Bürgermeisterin Ramona Fletzberger und Vizebürgermeister Johann Schmid sowie einigen Gemeinderäten und Bekannten vor dem Gemeindeamt. 

    In diesen vier Tagen gab es nicht nur viele Gespräche, sondern auch das Kennenlernen und die Vorstellung der beiden Gemeinden. Bei einem umfangreichen Programm, zusammengestellt von geschäftsführendem Gemeinderat Maximilian Strobl, wurden Feste und Museen besucht und das Gemeindegebiet von Weiten mit beinahe allen Einrichtungen den saarländischen Gästen nähergebracht. 

    Empfang der saarländischen Gäste in Weiten zu Christi Himmelfahrt am Kirchenplatz. 

    Foto: Friedrich Reiner




  • Lebensgeschichte Anton Kremser (102 Jahre) 13.05.2022 Lebensgeschichte Anton Kremser (102 Jahre)

    Der älteste Gemeindebürger – Anton Kremser – erinnert sich

    Aus seinem Erfahrungsschatz: ,,Hände weg von der Neutralität“

    Ein Zeitzeuge berichtet / Anton Kremser (102) kommt aus einer Generation, die viel miterlebt hat. Dem Krieg stehen Frieden und Freiheit, Niedergang und Aufschwung gegenüber.

    Hineingeboren in die Zeit der Weltwirtschaftskrise, von Not und Elend, dann kamen die Lehrzeit, ehe das Militär rief. Ausbildung in der Heimat und dann ab an die Front nach Russland und später nach Frankreich. Eine turbulente Heimkehr und nach dem Krieg der Wiederaufbau. Ein stetiger Aufschwung, Familiengründung, eine geregelte Arbeitsstelle, Hausbau und im Jahre 1982 der wohlverdiente Ruhestand. Diesen verbringen seine Gattin Friederike und er im schmucken Eigenheim in Weiten.

    Viel aus seinem Leben erzählen kann Anton Kremser, der am 25. März 1920 in Friedersdorf (Maria Laach) das Licht der Welt überblickte. Seine Familie übersiedelte dann nach Weiten, das zu seiner Heimat werden sollte. Nach dem Schulbesuch startete Kremser ins Berufsleben, er erlernte den Beruf eines Fassbinders in Weiten. Kein Lohn, einmal in dreieinhalb Jahren gab es vom Meister 50 Groschen. Nur Kost und Quartier wurden geboten, dazu eine Sechs-Tage-Woche, Arbeitszeit täglich von 6 bis ca. 20 Uhr. Als Wahlspruch galt damals: ,,A Lehrbub und a Besen, sind auch a Wesen“.

    Dann kam die dunkelste Zeit in seinem Leben: Dienst bei der Deutschen Wehrmacht und im Juni 1941 ging es an die Front. Er und seine Kameraden lernten hier die hässliche Fratze des Krieges kennen. Und jetzt: ,,Wieder Krieg. Ich habe genug gesehen, hautnah miterlebt und bringe absolut kein Verständnis dafür auf. Hände weg“, meint er energisch.

    Dreimal erlebte er Weihnachten an der Front. Kein Christbaum, keine Geschenke, nur der Waffenlärm. Für fünf Männer gab es einen Wecken Brot. Ein Lob zollt Kremser der russischen Bevölkerung: ,,Diese war teilweise sehr nett und mitten im fremden Land wurden wir sogar in ihre Häuser eingeladen, erhielten eine warme Suppe und konnten uns dort erwärmen.“

    Seine Heimkehr gestaltete sich sehr schwierig. Von den Offizieren verlassen, mussten die Soldaten zusehen, wie sie die Heimat erreichen. ,,Und dabei die Angst vor einer etwaigen Gefangennahme.“ Mit letzter Kraft kamen er und seine Kameraden bis nach Oberösterreich, wo seine beherzte Gattin ihn in einer Nacht- und Nebel-Aktion nach Hause brachte.

    Hier folgte dann langsam die Normalisierung. Berufswechsel, Hausbau, Chorsänger beim Kirchenchor (mehr als 50 Jahre), einige Jahre im Gemeinderat, Mitgliedschaft beim ÖKB (66 Jahre). Die größte Freude für ihn und die Bevölkerung war dann im Jahre 1955, als der Staatsvertrag mit der immerwährenden Neutralität unterzeichnet wurde. Aufatmen bei den Österreichern: Wir sind frei. ,,Wir haben diese Neutralität selbst gewollt und sie wurde uns nicht aufgezwungen“, stellt er selbstsicher fest. Und weiter: ,,Ich erinnere mich noch gerne an die Politiker, die dieses Husarenstück zusammenbrachten. Darum: Hände weg.“ Kein Verständnis bringt er für so manche politischen Entscheidungen auf, die jetzt gefällt werden.

    Unverkennbar war Anton Kremser in seiner aktiven Zeit bei der Straßenmeisterei als Baustellenaufsicht, wenn er mit seiner KTM und später mit seiner Puch durch die Lande fuhr. Aber auch ein anderes Merkmal zeichneten ihn und seine Gattin aus: sie halfen bei Verwandten in ihren Gasthäusern bei Veranstaltungen aus: der ,,Onkel Toni“ war für den Durst zuständig, und die ,,Tante Frieda“ für die kulinarische Seite.

    Sein Resümee: ,,Wie gut geht es uns heute – und das soll auch so bleiben. Erhalten wir den Frieden und unsere Freiheit.“


    Bericht: Friedrich Reiner - Abgedruckt in der ,,Melker Zeitung“

    Bilder: Privat und Friedrich Reiner




  • Tag der Musikschulen 02.05.2022 Tag der Musikschulen

    Am 29. April, dem Tag der Musikschulen, lud die Trachtenkapelle Weiten gemeinsam mit der Musikschule früh morgens alle Kinder und Lehrer der Volksschule ins neue, wunderschöne Musikheim ein, um ihnen die Instrumente der Kapelle vorzuführen. In 4 Stationen (Flöten, Klarinetten, Blechblasinstrumente und Schlagzeug) konnten die Kinder die Instrumente kennenlernen und auch ausprobieren. Es wurde begeistert experimentiert und bereits in einem kleinen „‚Chaosorchester“ mit viel Spaß und Eifer musiziert. Ziel sollte sein, die Kinder mit unserer eigenen Freude am Musizieren anzustecken, sodass der Nachwuchs für die Weitener JUMBO und die Trachtenkapelle auch in Zukunft gesichert werden kann. 

    Nachdem die musikalischen Lernerfahrungen hungrig gemacht haben, gab es im Musikheim noch einen kleinen Imbiss, bevor die Schüler mit einem liebevoll gestaltetem Geschenksackerl der TK wieder in die Schule zurückkehrten. 

    Das Lehrerteam der Musikschule bedankt sich auf diesem Weg nochmals bei der TK und der Volksschule für die gute Zusammenarbeit. 




  • Feuerwehrjugend Weiten - Fertigkeitsabzeichen Melder-Spiel 08.02.2022 Feuerwehrjugend Weiten - Fertigkeitsabzeichen Melder-Spiel